Am Montag, dem 28. September 2020 wurde durch die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) der Zwischenbericht Teilgebiete veröffentlicht. Dieser listet alle Gebiete auf, in denen nach den bislang vorliegenden Daten eine Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen unterirdisch möglich sein könnte. Das Ost-Erzgebirge ist davon großflächig betroffen.









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